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Wohnmobil-Markt Deutschland: Bestand & Zahlen 2025

Wie viele Wohnmobile es in Deutschland gibt, wie viele neu zugelassen wurden und wie groß die Branche ist - jede Zahl mit Quelle, Stichtag und Fundstelle.

Reihen von Wohnmobilen verschiedener Hersteller auf einem Abstellgelände - Sinnbild für den Bestand von über einer Million Wohnmobilen in Deutschland.
Inhalt
  1. Wohnmobile in Deutschland - der aktuelle Bestand auf einen Blick
  2. Wie sich der Wohnmobil-Bestand entwickelt hat
  3. Neuzulassungen 2019-2024: Corona-Boom und Normalisierung
  4. Die Caravaning-Industrie: Umsatz und Produktion
  5. Wohnmobil, Caravan, Reisemobil - warum die Zahlen nicht dieselben sind
  6. Übernachtungen auf Campingplätzen - was die Destatis-Zahl wirklich misst
  7. Wer fährt Wohnmobil? Modelle, Alter, Antrieb und Regionen
  8. Was die Statistik nicht misst
  9. Welche Quelle für welche Zahl?
  10. Häufige Fragen
  11. Diese Zahlen für die Anbieterwahl nutzen
  12. Quellen

Eine Marktzahl taugt nur so viel wie ihr Datum und ihre Quelle. Runde, undatierte Zahlen sind genau die Stelle, an der die meisten “So groß ist der Markt”-Behauptungen leise falsch werden.

Diese Seite hält dagegen: jede Zahl mit der Stelle, die sie veröffentlicht, mit ihrer Fundstelle und mit dem genauen Stichtag.

Wer von einer Anbieterseite kommt und eine Selbstangabe einordnen will, findet den Weg zurück über Zurück zur Übersicht Wohnmobil-Vermieter.

Wohnmobile in Deutschland - der aktuelle Bestand auf einen Blick

Zum 1. April 2025 waren in Deutschland 1.002.562 Wohnmobile zugelassen. Das ist laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) das erste Mal, dass der Bestand die Millionengrenze überschritten hat, und seit 2017 hat sich die Zahl mehr als verdoppelt.

Die Angabe stammt aus der KBA-Pressemitteilung 23/2025 vom 28.05.2025.

Damit klar bleibt, wie aktuell diese Seite ist, hier der Zahlenstand: Die Bestands- und Neuzulassungszahlen beruhen auf der KBA-Pressemitteilung 23/2025 vom 28.05.2025 (zuletzt geprüft: August 2026), die Übernachtungszahlen auf der Destatis-Pressemitteilung N020 vom 30.03.2026 (zuletzt geprüft: August 2026).

Beide sind die jeweils jüngsten Veröffentlichungen, die hier verwendet werden.

Wie sich der Wohnmobil-Bestand entwickelt hat

Der Bestand wächst nicht sprunghaft, sondern von Stichtag zu Stichtag. Drei aufeinanderfolgende KBA-Erhebungen zeigen das Tempo: knapp 908.000 zu Beginn 2024, gut 981.000 ein Jahr später, dann die Million im Frühjahr 2025. Jede dieser Zahlen gehört zu ihrem eigenen Stichtag, und genau so gehören sie zitiert.

Stichtag Bestand Quelle
1.4.2025 1.002.562 KBA PM 23/2025 (28.05.2025)
1.1.2025 981.010 KBA PM 23/2025 (28.05.2025)
1.1.2024 907.879 KBA PM 08/2024 (04.03.2024)

Was diese Reihe zeigt, ist Wachstum in kleinen, stetigen Schritten. Was sie nicht zeigt, ist, wie es weitergeht. Diese Seite sagt, was gemessen wurde, und nicht, was als Nächstes passiert.

Neuzulassungen 2019-2024: Corona-Boom und Normalisierung

Ob ein Markt “boomt” oder sich “normalisiert”, lässt sich an einer einzelnen Jahreszahl nie beurteilen. Deshalb hier die ganze Reihe, wie sie das KBA führt. 2019 lag noch bei rund 54.000 Neuzulassungen.

2020 sprang die Zahl um 41,4 Prozent nach oben, 2021 wurde mit 79.592 das Rekordjahr. Danach kam der Rückgang: 2022 minus 17,6 Prozent. Seither erholt sich das Niveau leicht, 2024 stand bei 73.496.

Jahr Neuzulassungen Veränderung ggü. Vorjahr Quelle
2019 53.920 - KBA-Infografik “Bestand Wohnmobile”
2020 76.225 +41,4 % KBA-Infografik
2021 79.592 Rekordjahr KBA-Infografik
2022 65.595 -17,6 % KBA-Infografik
2023 67.451 +2,8 % KBA-Infografik
2024 73.496 +9,0 % KBA PM 23/2025 / KBA-Infografik

Wer die Reihe liest, sieht den Boom und die Landung darunter im selben Bild. Ein einzelnes Jahr herauszugreifen und daraus eine Richtung zu erklären, führt fast immer in die Irre.

Die Caravaning-Industrie: Umsatz und Produktion

Der Branchenverband CIVD misst nicht die Zulassungsstatistik, sondern die Industrie dahinter. Für 2024 nennt der CIVD einen Jahresumsatz von rund 15,1 Milliarden Euro und bezeichnet es selbst als sein zweitbestes Jahr. Diese Einordnung ist die Deutung des Verbands, nicht die dieser Seite, und ich übernehme das Prädikat nur mit dieser Zuschreibung.

Die kombinierten Neuzulassungen aus Reisemobilen und Caravans lagen 2024 bei 96.392, die Besitzumschreibungen erreichten mit 187.219 einen Rekord. Alle drei Werte stammen aus der CIVD-Pressemitteilung vom 17.12.2024.

Eine Sache ist wichtig zu trennen: Der Branchenumsatz ist eine aggregierte Marktgröße. Was ein einzelner Halter an laufenden Kosten trägt, ist etwas völlig anderes und hat mit dieser Milliardenzahl nichts zu tun. Wer wissen will, was das eigene Fahrzeug im Jahr wirklich kostet, findet die laufenden Kosten eines eigenen Wohnmobils an anderer Stelle aufgeschlüsselt.

Den optimistischen Ausblick, den der Verband seiner Bilanz beifügt, lasse ich hier stehen, wo er hingehört: beim Verband. Gegen die rohe KBA-Zulassungsreihe weiter oben gehalten, ist er eine Erwartung, keine Messung.

Wohnmobil, Caravan, Reisemobil - warum die Zahlen nicht dieselben sind

Hier liegt der Kern, an dem die meisten Verwechslungen entstehen. Ein Wohnmobil im Sinne des KBA ist selbstfahrend, führt seinen Wohnraum auf eigener Achse und schließt Camper-Vans ein. Dass die VW-Transporter-Baureihe im KBA-Bestand auf 13,5 Prozent kommt, belegt diese breite Abgrenzung.

Ein Caravan dagegen wird gezogen, hat keinen eigenen Antrieb und läuft beim KBA in einer eigenen Kategorie. Das CIVD wiederum zählt “Reisemobile” nach einer engeren, herstellerseitigen Definition.

Deshalb ergeben KBA und CIVD für das, was von außen wie dasselbe aussieht, unterschiedliche Werte.

Kennzahl KBA (Wohnmobil) CIVD (Reisemobil) Umfangsunterschied
Neuzulassungen 2024 73.496 74.718 KBA: alle selbstfahrenden Wohnmobile inkl. Camper-Vans; CIVD: engere herstellerseitige Definition
Bestand ≈ 1,0 Mio. (1.4.2025) ≈ 770.000 (2024) KBA: staatliches Zulassungsregister mit reproduzierbarem Stichtag; CIVD: industrieseitige, engere Zählung

Das ist der Satz, auf den es ankommt: Das sind zwei verschiedene Grundgesamtheiten, gemessen von zwei verschiedenen Stellen nach zwei verschiedenen Definitionen. Es sind nicht zwei konkurrierende Fassungen einer einzigen Zahl. Auf dieser Seite ist das KBA die vorrangige Quelle für Bestand und Zulassungen: staatliches Register, nachvollziehbarer Stichtag, deshalb zuerst genannt.

Die CIVD-Zahl steht daneben als die engere Lesart aus Industriesicht. Diese Reihenfolge gilt für jede Stelle dieser Seite, an der eine Bestands- oder Zulassungszahl auftaucht, nicht nur hier.

Übernachtungen auf Campingplätzen - was die Destatis-Zahl wirklich misst

44,7 Millionen Übernachtungen zählte das Statistische Bundesamt 2025 auf deutschen Campingplätzen, ein Rekordniveau (Destatis PM N020, 30.03.2026). Aber diese Zahl misst etwas Bestimmtes, und das gehört direkt danebengesagt, nicht in eine Fußnote.

Jahr Übernachtungen Quelle
2025 44,7 Mio. Destatis PM N020 (30.03.2026)
2024 42,9 Mio. Destatis PM N023 (28.04.2025)
2023 42,3 Mio. Destatis PM N019 (06.05.2024)

Erfasst wird gewerbliches Urlaubscamping auf Plätzen ab der Meldeschwelle von zehn Stellplätzen, die Urlaubsaufenthalte anbieten. Nicht erfasst sind Wohnmobil-Stopps außerhalb dieses Rahmens, Plätze unterhalb der Schwelle, Dauercamping-Aufenthalte und jede Form der informellen oder wilden Übernachtung. Wer die 44,7 Millionen als “so viel wird in Deutschland gecampt” liest, liest an der Definition vorbei.

Zur Größenordnung der Platzlandschaft führt der BVCD ein Verzeichnis von rund 3.212 Campingplätzen mit 238.583 Stellplätzen (2023), aber das ist eine Verbandsübersicht, keine Zählung.

Wer fährt Wohnmobil? Modelle, Alter, Antrieb und Regionen

Alle folgenden Werte liegen innerhalb des KBA-Wohnmobil-Umfangs, die KBA/CIVD-Frage wird hier nicht wieder aufgemacht. Die Zusammensetzung des Bestands zum Stichtag 1.4.2025 ist deutlich: Der Fiat Ducato trägt mit seiner Basis 42,6 Prozent, danach folgen VW Transporter und Citroën Jumper.

Bei den Haltern ist die Gruppe der 60- bis 69-Jährigen mit 31,8 Prozent die größte, unter 40 Jahren liegt der Anteil unter zehn Prozent. Und der Antrieb ist fast ausnahmslos Diesel.

Merkmal Wert Stichtag/Jahr Quelle
Modellreihe Fiat Ducato 42,6 % 1.4.2025 KBA PM 23/2025
Modellreihe VW Transporter 13,5 % 1.4.2025 KBA PM 23/2025
Modellreihe Citroën Jumper 8,6 % 1.4.2025 KBA PM 23/2025
Halter-Altersgruppe 60-69 Jahre 31,8 % (größte Gruppe) 1.4.2025 KBA PM 23/2025
Antriebsart Diesel 97,4 % 1.4.2025 KBA PM 23/2025
Höchste regionale Dichte: Schleswig-Flensburg 26,5 je 1.000 Einwohner 1.4.2025 KBA PM 23/2025
Herstellergruppe Hymer 28,7 % (nur 2021/2022, für 2024 nicht bestätigt) 2021/2022 CIVD-Abschlussbericht 2021/2022
Herstellergruppe Trigano 19,2 % (nur 2021/2022, für 2024 nicht bestätigt) 2021/2022 CIVD-Abschlussbericht 2021/2022
Herstellergruppe Knaus Tabbert 11,0 % (nur 2021/2022, für 2024 nicht bestätigt) 2021/2022 CIVD-Abschlussbericht 2021/2022

Regional sticht der Kreis Schleswig-Flensburg mit 26,5 Wohnmobilen je 1.000 Einwohnern hervor, die höchste Dichte im Land. Die Herstellergruppen-Anteile trägt die Tabelle bewusst mit Jahresangabe: Diese Verteilung stammt aus 2021/2022, für 2024 wurde sie nicht bestätigt. Ich stelle den älteren Stand deshalb nicht als aktuell hin.

Was die Statistik nicht misst

Drei Zahlen, nach denen oft gefragt wird, existieren schlicht nicht - und ich fülle diese Lücken nicht mit etwas Plausiblem auf.

Erstens die Größe der Mietflotte. Kein zentrales Register unterscheidet vermietete von privaten Wohnmobilen.

Die einzige Zahl, die überhaupt irgendwo auftaucht, ist ADACs Angabe von über 2.500 Fahrzeugen, und das ist die ungeprüfte Selbstangabe des Anbieters, keine Marktgröße.

Andere Anbieter machen ähnliche Größenaussagen, etwa roadsurfers Selbstbeschreibung als größter Anbieter Europas oder McRents Stationsnetz - jeweils eine kommerzielle Selbstauskunft, keine gemessene Statistik.

In neun Jahren, in denen ich neue und gemietete Wohnmobile zwischen Depots quer durch Europa überführt habe, ist mir kein einziges Mal eine geprüfte, branchenweite Zählung der deutschen Mietflotte begegnet.

Sie gibt es nicht, und deshalb steht hier keine.

Zweitens der durchschnittliche Mietpreis. Es existiert kein offizieller Index. In kommerziellen Angeboten sieht man eine Spanne von etwa 55 bis 250 Euro pro Tag, aber das ist eine ungeprüfte Bandbreite über Inserate hinweg, kein Durchschnitt.

Wer eine belastbare Zahl braucht, rechnet sie durch: die eigene Gesamtkosten-Rechnung führt durch einen konkreten Fall, statt einen Mittelwert zu erfinden.

Drittens die informellen oder wilden Übernachtungen. Dafür gibt es keinen Meldemechanismus. Niemand erfasst sie, also nennt diese Seite auch keine Zahl.

Welche Quelle für welche Zahl?

Für Zulassungen und Bestand steht die Zulassungsbehörde KBA über allem: staatliches Register, reproduzierbarer Stichtag. Für Umsatz und Produktion ist der CIVD die erste Adresse. Für Übernachtungen ist es Destatis.

Der BVCD liefert ein Verzeichnis der Plätze und wird auch nur als solches zitiert.

Ein Muster, vor dem ich ausdrücklich warne, ist die Zitier-Wäsche. Caravaning-Portale und Aggregatoren übernehmen gegenseitig gerundete, undatierte Zahlen und schieben sie im Kreis herum. Dass fünf Portale dieselbe Zahl nennen, ist keine Bestätigung, sondern oft dieselbe ungenaue Quelle in fünf Fenstern.

Diesen Seiten gebe ich hier kein Zitiergewicht.

Drei Angaben halte ich ausdrücklich als noch zu prüfen zurück.

Die vom CIVD berichteten 1.046.383 Wohnmobile zum 1.1.2026 sind mir bisher nur über Wikipedia begegnet und gegen eine KBA-Veröffentlichung nicht bestätigt - deshalb stehen sie nicht in der Direktantwort oben.

Die Herstellergruppen-Anteile für 2024 sind nur für 2021/2022 belegt.

Und das dwif-Modell zum wirtschaftlichen Effekt (Bruttoumsatz 20,8 Mrd. Euro, regionale Ausgaben 7,2 Mrd. Euro für 2024) ist eine über den CIVD beauftragte Modellrechnung einer Beratung, keine Messung, und wird nur so genannt.

Welche Quelle für welche Zahl - Kurzreferenz

  • Bestand und Neuzulassungen → Kraftfahrt-Bundesamt (KBA)
  • Umsatz und Produktion der Branche → Caravaning Industrie Verband Deutschland (CIVD)
  • Übernachtungen auf Campingplätzen → Statistisches Bundesamt (Destatis)
  • Campingplätze und Stellplätze → Bundesverband Campingwirtschaft Deutschland (BVCD), ausdrücklich als Verzeichnis, nicht als Zählung

Häufige Fragen

Wie viele Wohnmobile sind in Deutschland zugelassen, und von wann ist diese Zahl? 1.002.562 zum 1. April 2025, laut KBA-Pressemitteilung 23/2025 vom 28.05.2025. Der Stichtag gehört bei dieser Zahl jedes Mal dazu, sonst ist sie wertlos.

Es ist der erste gemessene Wert über einer Million.

Wie hat sich die Zahl der Neuzulassungen in den letzten Jahren entwickelt? Sie stieg im Corona-Boom 2020 und 2021 stark an, fiel 2022 um 17,6 Prozent und erholte sich seither leicht auf 73.496 im Jahr 2024. Die ganze Reihe steht in Tabelle 2 - eine einzelne Jahreszahl trägt hier keine Aussage. Wer “Boom” oder “Einbruch” behaupten will, sollte die Reihe zeigen, nicht einen Punkt.

Warum unterscheiden sich die KBA-Zahl und die CIVD-Zahl für Wohnmobile? Weil sie zwei verschiedene Grundgesamtheiten messen. Das KBA zählt als Zulassungsbehörde breit alle selbstfahrenden Wohnmobile inklusive Camper-Vans, der CIVD zählt “Reisemobile” nach einer engeren, herstellerseitigen Definition. Auf dieser Seite ist das KBA die vorrangige Quelle.

Gibt es eine verlässliche Zahl für die deutsche Wohnmobil-Mietflotte oder den durchschnittlichen Mietpreis? Nein. Es gibt weder ein zentrales Register, das Mietfahrzeuge von privaten trennt, noch einen offiziellen Preisindex. Die einzige Größenangabe ist ADACs ungeprüfte Selbstauskunft von über 2.500 Fahrzeugen; für einen belastbaren Preis führt die eigene Gesamtkosten-Rechnung weiter als jeder erfundene Durchschnitt.

Wie groß ist die Caravaning-Industrie in Deutschland? Der CIVD nennt für 2024 einen Umsatz von rund 15,1 Milliarden Euro, kombinierte Neuzulassungen von 96.392 und einen Rekord bei den Besitzumschreibungen von 187.219. Alle drei Werte stammen aus der CIVD-Pressemitteilung vom 17.12.2024. Die Bewertung als “zweitbestes Jahr” ist die des Verbands.

Welche Quelle zitiere ich für welche Zahl - KBA, CIVD, Destatis oder BVCD? Zulassungen und Bestand → KBA; Umsatz und Produktion → CIVD; Übernachtungen → Destatis; Stellplätze → BVCD, und zwar als Verzeichnis, nicht als Zählung. Die Kurzreferenz am Ende des Quellen-Abschnitts fasst das zusammen.

Welche Zahlen veralten am schnellsten, und wann sollte ich sie erneut prüfen? Die Neuzulassungen werden jeden Januar für das Vorjahr neu festgezogen.

Der Bestand bewegt sich mit jedem KBA-Schnitt in kleinen Schritten, der CIVD-Umsatz verschiebt sich jeden Dezember, und die Destatis-Übernachtungszahlen sind im Frühjahr vorläufig und werden später endgültig.

Wer eine dieser Zahlen zitiert, prüft sie am besten gegen die jüngste Veröffentlichung der jeweiligen Stelle.

Diese Zahlen für die Anbieterwahl nutzen

Wer diese Zahlen für die Wahl eines Anbieters nutzen möchte, findet die Einordnung aller sieben Vermieter unter Zurück zur Übersicht Wohnmobil-Vermieter. Dort lässt sich jede Selbstangabe gegen den hier belegten Marktrahmen halten.

Quellen

  • Kraftfahrt-Bundesamt (KBA), Pressemitteilung 23/2025 “1 Mio. Wohnmobile in Deutschland”, 28.05.2025 (Bestand 1.4.2025 und 1.1.2025, Neuzulassungen 2024, Zusammensetzung des Bestands)
  • Kraftfahrt-Bundesamt (KBA), Pressemitteilung 08/2024 “Der Fahrzeugbestand am 1. Januar 2024”, 04.03.2024 (Bestand 1.1.2024)
  • Kraftfahrt-Bundesamt (KBA), Infografik “Bestand Wohnmobile” (Zeitreihe Neuzulassungen 2019-2024)
  • Caravaning Industrie Verband Deutschland (CIVD), Pressemitteilung “Über 96.000 Neuzulassungen”, 17.12.2024 (Umsatz ~15,1 Mrd. EUR, kombinierte Neuzulassungen 96.392, Besitzumschreibungen 187.219)
  • Caravaning Industrie Verband Deutschland (CIVD), “Aktuelle Neuzulassungszahlen” (Reisemobil-Zählung 74.718, Bestand ~770.000)
  • Caravaning Industrie Verband Deutschland (CIVD), Abschlussbericht 2021/2022 (Herstellergruppen-Anteile, Stand 2021/2022, für 2024 nicht bestätigt)
  • Statistisches Bundesamt (Destatis), Pressemitteilung N020, Reihe 45412, 30.03.2026 (Übernachtungen 2025)
  • Statistisches Bundesamt (Destatis), Pressemitteilung N023, Reihe 45412, 28.04.2025 (Übernachtungen 2024)
  • Statistisches Bundesamt (Destatis), Pressemitteilung N019, Reihe 45412, 06.05.2024 (Übernachtungen 2023)
  • Bundesverband Campingwirtschaft Deutschland (BVCD), “Zahlen und Werte”, 2023 (Campingplätze und Stellplätze, als Verzeichnisangabe)
  • dwif Consulting / CIVD, beauftragte Modellrechnung zum wirtschaftlichen Effekt (Bruttoumsatz 20,8 Mrd. EUR, regional 7,2 Mrd. EUR für 2024), als benanntes Modell, keine amtliche Messung

Diese Seite ist eine redaktionelle Referenz, kein Marktbericht, kein Anlage- oder Rechtsdokument. Sie nimmt keine Bewertung, keine Prognose und keine Mietvermittlung vor und gibt ausschließlich die von den genannten Stellen veröffentlichten Zahlen mit ihrer Quelle und ihrem Stichtag wieder.

Anmerkung zu den Brief-Vorgaben: Alle finalen deutschen Strings lagen bereits in korrekter de-DE-Schreibweise vor, es war keine Korrektur einer falschen Sprachvariante nötig.

Den Slug für den Artikel zu den laufenden Kosten (/pflichten-kosten/laufende-kosten/) habe ich als plausible Annahme gesetzt, da der Brief in Abschnitt 13 den genauen Slug offen lässt und vor Veröffentlichung gegen den Guide-Index abgeglichen werden soll.

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